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Ex-CIA Analytiker: Putin warnte Washington vor Terroranschlägen zwei Tage vor 9/11

08:00 06.09.2019(aktualisiert 08:54 06.09.2019)

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20190906325701650-putin-washington-zwei-tage-9-11/

Der russische Präsident Wladimir Putin hat laut George Bibi, einem ehemaligen CIA-Analytiker, zwei Tage vor den Terroranschlägen vom 11. September 2001 den US-Präsidenten George W. Bush gewarnt, dass Russland Informationen über einen möglichen Angriff hat.

Wie Bibi in seinem Buch „The Russian Trap: How Our Shadow War with Russia Can Turn Into a Nuclear Catastrophe“
(dt.: „Die russische Falle: Wie unser Schattenkrieg mit Russland zu einer nuklearen Katastrophe werden kann“) behauptet,
rief Putin Präsident Bush zwei Tage vor dem Angriff an und teilte mit, dass „der russische Geheimdienst Anzeichen einer bevorstehenden, aus Afghanistan kommenden terroristischen Kampagne - etwas, das schon lange vorbereitet worden war - festgestellt hatte“.
Dabei erinnert der Autor daran, dass Putin der erste ausländische Staatschef gewesen sei, der am 11. September 2001 Bush anrief, um die USA zu unterstützen.
Das auf der Kreml-Webseite veröffentlichte Nachrichtenarchiv enthält eine Mitteilung über einem Telefonanruf vom 10. September 2001. Dabei wird berichtet, dass das Gespräch auf Initiative der US-amerikanischen Seite stattfand. Wie es weiter heißt, seien die Vorbereitungen für den APEC-Gipfel und den anschließenden russisch-amerikanischen Gipfel erörtert worden. Putin und Bush hätten Befriedigung über die Intensität der Kontakte im militärpolitischen Bereich, in der Wirtschaft und in anderen Bereichen geäußert.
Das Buch von George Bibi wurde in dieser Woche in den USA veröffentlicht. Früher hatte Bibi die analytische Abteilung der CIA geleitet, die sich mit Russland befasste. Derzeit ist er als Vizepräsident des Washingtoner Expertenzentrums für nationale Interessen tätig.



DER UNTERGANG: Naiv, zynisch und unbelehrbar?

•Am 06.09.2019 veröffentlicht

Zum Glück gibt, bzw. gab es Leute mit gesunden Menschenverstand und politischen Weitblick bei deutschen Geheimdiensten, - nur Schade wenn man nicht auf sie hört.



Migration-Das große Missverständnis Falsche Hoffnungen und dreiste Lügen

•Am 05.09.2019 veröffentlicht

HIER zum Video: Migration-Falsche Hoffnungen und dreiste Lügen Doku-2019



"Die Bundeskanzlerin wusste bestens Bescheid" - Willy Wimmer zu der Flüchtlingskrise 2015 [DFP 43]

•Am 06.09.2019 veröffentlicht

Am Abend des 04. September 2019 strahlte das ZDF ein Doku-Drama über die bedeutende, aber auch umstrittene Entscheidung der Bundeskanzlerin aus,

Zehntausende von Flüchtlingen in die Bundesrepublik einreisen zu lassen, die sich aus Ungarn über Österreich auf den Weg nach Deutschland befanden.

Eine Entscheidung, durch die bis Ende des 2015 knapp eine Million Menschen nach Deutschland kamen.
Sehen und hören Sie hierzu den langjährigen CDU-Politiker und Juristen Willy Wimmer über die Ereignisse von damals und welche Rolle Angela Merkel dabei spielte – und inwieweit die eigentlichen Ursachen für den Höhepunkt der Krise 2015 noch akut sind.



Vor 20 Jahren: Die Schlappen des BND

•Am 05.07.2015 veröffentlicht





Frieden – Ein neues Menschenrecht?

„Für die UN ist die NATO illegal!“ – UNO-Experte Dr. Alexander Dill im Gespräch [DFP 41]




Deutschland steht unter Druck.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind von der mangelnden Begeisterung der Deutschen für das NATO-Aufrüsten enttäuscht. Die Feindbild-Propaganda der "Qualitäts-Medien" gegen Russland, wie die letzte ZDF-Reportage, zeigt scheinbar nicht die gewünschte Wirkung.

Des weiteren bezieht der UNO-Experte Dr. Alexander Dill Position zur Behinderung eines allgemein geltenden Friedens weltweit besonders in den bisherigen Budget-Entscheidungen der USA und der EU. Seine Kritik geht so weit, dass er sogar den Zweck der Existenz der NATO in Frage stellt.

Die Grünen schlagen vor, deutsche Inlandsflüge in den kommenden Jahren abzuschaffen und andere Verkehrsmittel zu nutzten.
Wie effektiv die Überquerung des Atlantik mit einem Segelboot durch die minderjährige Klima-Prophetin Greta Thunberg um den CO2-Ausstoß zu mindern ist, zeigt ein zweiter Blick auf diese Propaganda-Show.



Zur

Erklärung der 71. UN-Generalversammlung über Recht auf Frieden – ein Menschenrecht.
Deutsche Bundesregierung nach mehr-jähriger Debatte – NEIN zur Erklärung.


Ohne Frieden kann keine Verwirklichung der Menschenrechte stattfinden.
Um so bedauerlicher ist es, das die Deutsche Bundesregierung am 19. Dezember 2016 auf der
71. UNO-Generalversammlung GEGEN die Erklärung über das Recht auf Frieden als Menschenrecht (A/RES/71/189) gestimmt hat.

Zu den 34-NEIN-Stimmen gehören unter anderen USA, Großbritanien, Frankreich, Deutschland.
Zu den 131-JA-Stimmen, also den Befürwortern für Frieden als Menschenrecht gehören unter anderen China, Russland, Cuba, Venezuela.

Dieses Thema wurde von unseren „Qualitätsmedien“ kaum erwähnt bzw. eigentlich verschwiegen.
Auch hierzu lohnt es sich, zumindest zur Freude unseres Gehirn, nachzudenken – es kann zur gesunden Denkweise befähigen.

Wie war das nochmal mit der Sichtweise auf dem vermeindlichen Aggressor, der mit seiner Ostgrenze immer weiter in Richtung Westen vorgerückt und daher sich der Westen bedroht fühlt.

Ach ja, so ist das, wenn man mit gespaltener Zunge spricht und bedenkliche, gefühlte Bedrohung äussert aber bis heute keine Beweise vorweisen kann.
Beweise das die NATO sich an ihr gegebenes Wort nicht mehr „erinnert“ und die NATO-Grenze bis an die OST-Grenze Russland mit ihren Erstschlag-Truppen und Militärausrüstungen verlegt, gibt es genüge.
Wer bedroht hier eigentlich wen?

Seit über 100 Jahren, immer krankhafte Gehirnwäsche: „Guter Westen“ – „Böser Russe“.
Manch Einer kann eben mit der Lüge besser leben als mit der Wahrheit!

Das Ringen um Klimaschutz erscheint in diesem Zusammenhang als Absurdum und Heuchelei.

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Frieden – Ein neues Menschenrecht?

20.01.2017
Quelle: https://menschenrechte-durchsetzen.dgvn.de/meldung/frieden-ein-neues-menschenrecht/
Zitat Anfang:
“Die Erklärung über das Recht auf Frieden (A/RES/71/189) wurde am 19. Dezember 2016 durch die Generalversammlung zur Abstimmung
( Quelle: https://menschenrechte-durchsetzen.dgvn.de/fileadmin/user_upload/menschenr_durchsetzen/bilder/News/Recht_auf_Frieden/vote-item-68-b-a-71-484-add2-draft-resolution-4.pdf )
gestellt und fand mit 131 Pro- und 34 Contra-Stimmen sowie 19 Enthaltungen Eingang in den Kanon der Erklärungen der Vereinten Nationen zu Menschenrechten.
Zuvor hatte bereits im Juli 2016 der Menschenrechtsrat die Erklärung verabschiedet (A/HRC/32/28).
In einer ausführlichen Präambel bezieht sich die Erklärung vor allem auf bereits bestehenden völkerrechtliche Verpflichtungen sowie die Charta der Vereinten Nationen.
Dabei unterstreicht sie auch unter Bezugnahme auf die Nachhaltigkeitsziele (SDGs) eine Reihe von Faktoren, die für die Schaffung und Erhaltung des Friedens elementar sind: die dringende Notwendigkeit bei der Bekämpfung von Terrorismus die Menschenrechte zu wahren, die Interdependenz von menschlicher Entwicklung, Sicherheit, Menschenrechten und Frieden sowie die Bedeutung der Armutsbekämpfung und die entscheidende Rolle von Frauen in diesem Prozess.
Der Einsatz gegen Rassismus, Diskriminierung, Xenophobie und Intoleranz geht dabei einher mit der Förderung von Toleranz und kultureller Diversität durch Bildung und dem Schutz von Minderheiten, dem friedliche Dialog sowie der internationalen Kooperation der Mitgliedsstaaten in Streitfragen.“
Zitat-Ende

Quelle: https://menschenrechte-durchsetzen.dgvn.de/meldung/frieden-ein-neues-menschenrecht/